Die verschiedenen Arten von Werbefilmen

Ein Werbefilm hat die Aufgabe, den Zuschauer auf die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung hinzuweisen. Für den Sprecher kann der Auftrag, einen Werbefilm zu sprechen, unterschiedliche Arbeitsabläufe und Aufnahmelängen bedeuten. Der kürzeste Werbefilm ist ein TV-Spot von 10 Sekunden Länge. Auch Pre-Roll Spots zum Beispiel auf Youtube erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Diese sind dem eigentlichen Film, den der Zuschauer bewusst gewählt hat, vorgeschaltete Werbespots. Diese Filme werden pro Jahr, in dem sie verwertet werden, abgerechnet. Ein Produktfilm oder Imagefilm kann eine Länge von 1,5 oder über 10 Minuten haben. Der Imagefilm-Sprecher hat die Aufgabe, als Off-Sprecher die Vorzüge einer ganzen Firma darzustellen, während er sich als Produktfilm- Sprecher auf ein bestimmtes Produkt konzentriert. Steht die Verkaufsabsicht im Vordergrund, handelt es sich um  einen Werbefilm. Wird ein bereits verkauftes Produkt im Nachhinein erklärt, würde der Sprecher es als E-learning oder Erklärfilm einstufen, und damit auch günstiger abrechnen.

Die Sprechstile im Werbefilm und Imagefilm

Die Art und Weise, in der der Sprecher einen Werbefilm spricht, kann sehr variieren. Häufig handelt es sich um die klassische Off-Stimme, die seriös oder werblich überzeugend, die Firma oder das Produkt vorstellt und bewirbt. Aber die Agenturen suchen auch immer nach neuen, kreativen Wegen, so dass der Sprechstil eines Werbefilms auch schon mal eher wie bei einem Dokumentarfilm  angelegt werden kann. Hier ist es Aufgabe des Sprechers, die Wünsche der Agentur oder des Kunden zu erkennen und umzusetzen. In der Regel wird bei normaler Einbettung des fertigen Werbefilms auf der Firmen-Website oder  Youtube die Nutzungsdauer unbegrenzt vergeben. Manche  Werbefilme sind länger als 10 Jahre abrufbar. Mehr über die Berechnung der einzelnen Werbefilme erfahren Sie in den FAQ auf der Hauptseite. Dort können Sie auch einige Sprecherdemos von Werbefilmen anhören.